
Dr. Elissa Harik-Chraim
Fachärztin für Plastische, Ästhetische & Rekonstruktive Chirurgie
Po-Straffung
In der Klinik Harik-Chraim in Wien
Eine Po-Straffung kann helfen, erschlaffte Haut zu entfernen und die Konturen der Gesäßregion neu zu definieren. Wie die Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung und Oberschenkelstraffung zählt sie zu den bewährten körperformenden Eingriffen nach Gewichtsverlust oder altersbedingten Gewebeveränderungen. Dr. Elissa Harik-Chraim entwickelt für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept mit dem Ziel eines harmonischen und natürlich wirkenden Ergebnisses.
Po-Straffung auf höchstem Niveau
Dr. Elissa Harik-Chraim verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der körperformenden Chirurgie und führt Po-Straffungen mit höchster Präzision und nach modernen chirurgischen Standards durch. Als ehemalige Oberärztin für Plastische Chirurgie am AKH Wien verbindet sie fachliche Expertise mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und natürliche Ergebnisse. Eine individuelle Beratung, persönliche Betreuung und schonende Operationstechniken stehen dabei stets im Mittelpunkt.

Kosten einer Po-Straffung
Hyaluronsäure
Eine Ampulle – 295 €
Ideal für Nasolabialfalten oder Lippenvolumen
Zwei Ampullen – 515 €
Mehr Volumen oder gezielte Faltenauffüllung an mehreren Stellen.
Drei Ampullen – 735 €
Für umfassende Auffrischung und Volumenaufbau in mehreren Bereichen.
Botox – Behandlungen
Eine Zone: Zum Beispiel Stirnfalten – 199 €
Perfekt für gezielte Faltenbehandlung an der Stirn.
Zwei Zonen: Stirn und Augen – 250 €
Glättung von Stirn und Krähenfüßen für ein frischeres Aussehen.
Drei Zonen: Stirn, Augen, „Zornesfalten“ – 290 €
Komplette Auffrischung der wichtigsten Gesichtszonen

Ablauf der Po-Straffung
Vor der Po-Straffung findet ein Beratungsgespräch statt, um die anatomischen Gegebenheiten zu untersuchen, die Vorstellungen zu besprechen und über die Operation aufzuklären.
Bei der Operation werden überschüssige Haut und erschlafftes Gewebe entfernt, um die Konturen der Gesäßregion zu verbessern. Die Schnittführung wird dabei möglichst unauffällig gewählt.
Nach der Operation kann das Tragen von Kompressionskleidung die Heilung und das spätere Ergebnis unterstützen. Auf stärkere körperliche Belastungen sollte in den ersten Wochen verzichtet werden.
Wie bei jedem operativen Eingriff können Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Infektionen, Nachblutungen, Sensibilitätsstörungen oder eine auffälligere Narbenbildung auftreten. Das individuelle Risiko hängt unter anderem vom Umfang des Eingriffs und den persönlichen Voraussetzungen ab.
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Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

